Aktuelle Schauspielfotos / Agentur / Showreel

Produktionen:

 

Eine Geschichte aus den Alpen nach dem Roman von Wilhelmine von Hillern 
in der Fassung von Hans Gnant
mit Mascha Müller, Hartmut Schreier, 
Florian Thunemann, David Gundlach, 
Stefan Pescheck, Lesley Higl, Daniel Nowak und Sonja Reichelt
& einem Panflötenspieler
Regie: Thomas Rohmer
Musik: Timo Willecke
Bühnenbild: Martin Käser

Einst ein Kultfilm - jetzt opulent zurück auf den Brettern, die die Welt bedeuten ...

 

Die Verfilmung nach dem Weltbestseller von Wilhelmine von Hillern war ein Glanzlicht der guten alten Zeit und wurde zu einem der ganz großen Kino-Klassiker !

 

 

Mit der ganzen Kraft ihrer stolzen Art sträubt sich Wally, die hübsche Tochter des Berghofbauern Stromberger, gegen die Heiratspläne ihres strengen Vaters, der ihr den ungeliebten Vinzenz als Bräutigam aufzwingen will. 

Ihre Liebe gehört aber seit langem schon dem Jäger Josef, dem Mann, der ihr das Leben rettete, als sie einen Kampf mit einem mächtigen Geier austrug und ihr daraufhin den Spottnamen "Geierwally" gab.

Niemals aber würde die stolze und unnahbare Wally dem geliebten Josef ihre Gefühle offenbaren. In ihrem Zorn verlässt Wally das Vaterhaus und flieht in die Einsamkeit der Berge.

Erst als ihr Vater stirbt, kehrt sie auf den Hof zurück. Und noch immer kämpfen Liebe und Stolz in ihr, ehe dramatische Ereignisse die harte Schale um ihr Herz erweichen ...

Bei einem Dorffest kommt es zu einem Eklat: Wally reagiert unbegründet eifersüchtig auf eine Frau an der Seite von Josef. Dieser ist verärgert und stellt die "Geierwally" vor allen Leuten bloß. 

Wallys Liebe schlägt nun in Hass um - sie will den Jäger Josef tot vor der Tür der Rivalin sehen ...

Eine grausame Tragödie um Liebe, Ehre und Eifersucht scheint ihren Lauf zu nehmen ...

"Die Geierwally" wurde mehrfach verfilmt und gehört zu den erfolgreichsten Filmen aller Zeiten. 

OLEANNA – EIN MACHTSPIEL
von Pulitzerpreisträger David Mamet

THEATER … UND SO FORT MÜNCHEN

Wer das Wort hat, gibt es nicht gerne her, freiwillig schon gar nicht. Auch wenn es womöglich das falsche Wort ist. Wer sich ins Wort fallen lässt, hat schon versagt. Wer aber gibt wem das Wort? Woher nehmen, wenn nicht stehlen …

John heißt der Professor in David Mamets „Oleanna“. Er steht kurz vor der Professur auf Lebenszeit. Bei ihm im Büro ist die junge Studentin Carol und bittet um Rat. John geht auf die lernwillige Studentin ein und hilft ihr. Am Ende bezichtigt Carol ihn der sexuellen Zudringlichkeit. Das Berufungskomitee beruft ihn vorläufig nicht auf den Lehrstuhl. Das, was dann ein klärendes Gespräch sein soll, gerät für John immer mehr zur Schlinge, die Carol immer fester zuzieht.

Regie: Daniela Grieser.
Es spielen: Heiko Dietz und Mascha Mueller.

Rosenheim Cops / ZDF

 

Ab sofort in der ZDF Mediathek: https://www.zdf.de/serien/die-rosenheim-cops

 

Mascha spielt in dieser Folge Christina Schweiger:

"Ein Gespräch mit Stefan Waxenberger, Freund und Geschäftspartner des Toten, macht Danner auf Christina Schweiger aufmerksam. Die Lebensgefährtin des Opfers soll eifersüchtig gewesen sein. Ist Schweiger zur Mörderin geworden, nachdem sie erfahren hat, dass Brandner eine Affäre hat?"

 

 

OLEANNA - Ein Machtspiel

Abgespielt!

 

 

Mit Mascha Mueller & Heiko Dietz

Regie: Daniela Grieser

Bühne: Heinz Konrad
Dramaturgie: Lyla Cestier & Carmen Panknin
Produktion: Powerplay GbR
Aufführungsrechte: Jussenhoven & Fischer, Theater und Medien, Köln

 

Pressestimmen:

SZ: "Heiko Dietz führt überzeugend einen liberalen Professor vor, der sich in unsinnige Versuche verstrickt, seine soziale und intellektuelle Dominanz zu kaschieren, zwischen Selbstherrlichkeit und Hilflosigkeit schwankt. Mascha Müller zeichnet mit feiner Detailgenauigkeit eine zutiefst frustrierte Studentin, deren Fleiß und Strebsamkeit nicht belohnt werden."

Münchner Feuilleton: "Daniela Griesers unaufgeregte Inszenierung stützt sich auf die überzeugenden Schauspieler."

"Dabei gelingt es Dietz, unter der oberflächlich zugewandten, beruhigenden Art Johns eine tief verinnerlichte, intellektuelle Aufgeblasenheit rüberzubringen."

"Müller spielt Carol als den Typ Frau, vor dem es einem als Feministin graut. Hinter ihrer Maske des verschreckten Kaninchens lauert weinerlich passive Aggressivität."

Münchner AZ: "Der massige Heiko Dietz selbst spielt John nuancenreich mit bräsiger Saturiertheit, Mascha Mueller kontert als Carol zierlich mit Unberechenbarkeit zwischen eingeschüchtertem Trotz und hysterischem Widerstand."

 

Zuschauerstimmen

"Riesenkompliment!" Dieter Dorn, ehem. Intendant des Bayerischen Staatsschauspiels und der Münchner Kammerspiele.

(Quelle: twotickets.de):
"Oleanna hat mich sehr zum Nachdenken gebracht. Selten war ich mir über die Parteien so uneinig und konnte so schlecht Stellung beziehen. Ein sehr gutes Stück, das von talentierten und überzeugenden Schauspielern geboten wurde."
"Das Stück war eines der besten was ich in dem Theater gesehen habe. Tolle Schauspiel Leistung und das Thema regt zur Diskussion an, es kann so oder so ähnlich im richtigen Leben gut passieren. Sehr empfehlenswert."
"Ein wirklich sehenswertes Stück, überzeugend gespielt in einem kleinen Theater mit flair. Das Thema regt zum diskutieren an! Beide Schauspieler stellen ihre Rollen absolut glaubwürdig dar."
"Ein sehr sehenswertes Stück mit hervorragenden Schauspielern, das für Diskussionen sorgt. "
"Obwohl es nun wirklich kein vergnügliches Stück ist, sondern sehr beklemmend auf uns wirkte, wurden wir an diesem Abend sehr gut unterhalten. Es ist ein Stück mit einem zeitlos relevanten Thema, das sehr gut umgesetzt wurde" 
"Ein Stück über Macht, Selbstherrlichkeit, sexuelle Belästigung bis zu Vergewaltigung und Gewaltexess, das vom Zuschauer über die ganze Distanz höchste Konzentration abverlangt, auch wegen der schnellen und kurzen Dialoge, kaum ein Satz wurde/konnte zu Ende gesprochen werden. Ein Stück aktueller denn je, gerade in der heutigen Zeit (20.01.2017!). Ein Stück mit hervorragenden Schauspielern, bestens besetzt. Ein Stück zum Nachdenken und mit viel Diskussionsbedarf. Ein Stück das man gesehen haben muss."

 

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© Mascha Müller